Willkommen auf der Homepage der BI Flörsheim-Hochheim


Termine

Jeden Montag, 18 Uhr, Demo im Terminal 1 am Frankfurter Flughafen

Die Reden der vergangenen Montagsdemos findet man immer auf www.flughafen-bi.de 

 

 

Wir bilden Fahrgemeinschaften zur Demo.

Treffpunkt: 17.15 Uhr an der Stadthalle in Flörsheim. Von dort fahren wir zur S-Bahn nach Raunheim. 5er-Gruppentickets ab Raunheim pro Person 2 Euro hin und zurück. Kontakt: Gitte Schreiber 06145-53328

Kontakt für Fahrgemeinschaften von Hochheim aus: 06146-9676

 

Hier die S-Bahn-Verbindungen

 

Freitag, 21.10.2016, 18.50 Uhr, Demo "5 Jahre Nordwest-Bahn" in Frankfurt (nähere Informationen siehe auf dem Plakat unten)

 

Samstag, 22.10.2016, 12 Uhr, Ernst-Ludwig-Platz Mainz, Demo "5 Jahre Nordwest-Bahn" in Mainz  (nähere Informationen siehe auf dem Plakat unten)

 

Aufruf von Dietrich Elsner aus Mainz:

Liebe Freunde,

aus Anlass des fünften Jahrestages der Inbetriebnahme der Landebahn Nordwest werden zwei große Demonstrationen in Frankfurt am 21.10. am Abend und in Mainz/Wiesbaden am 22.10. am Mittag durchgeführt.
Näheres entnehmen Sie bitte den anliegenden Plakaten.
Um ein starkes Zeichen zu setzen, dass der Widerstand gegen die Verlärmung unserer Region in keiner Weise eingeschlafen ist, müssen wir beide Demonstrationen nach Kräften unterstützen.
Im Gegensatz zu der wiederholten Behauptung des Vorstandsvorsitzenden der Fraport und Präsidenten des BDL, Dr. Stefan Schulte, dass der Fluglärm geringer geworden ist und die Menschen sich daran gewöhnt haben, ist die Fluglärmbelastung weiter gestiegen. Wir haben uns nicht daran gewöhnt. Der Fluglärm nervt. Tag für Tag, reißt er uns morgens aus dem Schlaf und behindert unsere Kinder beim Lernen.
Nach dem Willen des Herrn Schulte wird der Lärm weiter zunehmen, daran wird auch die Lärmobergrenze des Herrn Al-Wazir nichts ändern.
http://www.kreisblatt.de/nachrichten/wirtschaft/Fraport-Charme-Offensive-fuer-Billigflieger;art686,2259557
Wir brauchen eine starke bundesweite Gesetzgebung zum Schutz der Menschen vor krank machender Lärm- und Schadstoffbelastung zur Überwindung der Bestandsgarantie für lebensbedrohendes Verhalten der Wirtschaft.
Mit freundlichen Grüßen
Dietrich Elsner

 

Aktuelles

Leserbrief in der FAZ zum Thema Terminal 3

Dieser Leserbrief von unserem BI-Mitglied Birgit von Stern wurde ungekürzt in der FAZ abgedruckt:

Leserbrief zu Jochen Remmert, An Terminal 3 führt kein Weg vorbei, vom 5.10.2015

Für Herrn Remmert wäre ohne das Terminal 3 „der Flughafenausbau nur eine halbe Sache“. Als Begründung nennt er neben dem „Kapazitätsgewinn“, dass die Passagiere „schließlich schneller und komfortabler als bisher aus-, ein- und umsteigen können (sollen)“. Sie seien vor „Wind und Wetter“ zu schützen, ihnen sei nicht zuzumuten „auf dem lauten, zugigen Vorfeld aussteigen (zu) müssen.“ Und schließlich würden „die Fluggastzahlen in Frankfurt weiter wachsen“.
Was zählt gegen solch schlagende Argumente die Gesundheit und das Leben – von Lebensqualität reden wir in den Anrainergemeinden rund um den Flughafen am besten gar nicht mehr – von Menschen, die seit dem 21. Oktober 2011 regelmäßig morgens um 5.00 Uhr aus dem Schlaf gerissen werden, in diesem Sommer nur selten ihre Gärten und Balkone zur Erholung nutzen konnten, von deren Dächern durch Wirbelschleppen die Ziegel in Vorgärten und auf Gehsteige geschleudert werden und deren Kinder nachgewiesenermaßen laut offizieller NORAH-Studie unter Leistungsrückstand und vermehrter Medikamentierung zu leiden haben?
Was zählen gegen solch schlagende Argumente wissenschaftliche Studien, die das erhöhte Krankheitsrisiko im Umfeld von Großflughäfen mit erschreckenden Zahlen nachweisen, die die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Kosten errechnen? Was zählen die dringlichen Mahnungen der Weltgesundheitsorganisation, des Umweltbundesamtes und des deutschen Ärztetages, dem gesundheitlich notwendigen Erholungsbedürfnis des Menschen durch Schlaf- und Ruhephasen Rechnung zu tragen?
Wenn 5 Minuten beim Aussteigen auf dem Vorfeld Ihrem Artikel nach zu laut sind, Herr Remmert, was sind dann für Sie 365 Tage Fluglärm über den Dächern der Anwohnergemeinden?
Gesundheitsschutz geht vor wirtschaftlichem Profit und Ausschöpfung jeden möglichen Kapazitätsgewinns, das sollte in unserer Gesellschaft Konsens sein.


Erneut schwerer Wirbelschleppenvorfall in Flörsheim

(Mainspitze 26.5.2015) FLÖRSHEIM - „Ich bin entsetzt.“ Yvonne Hoffmann steht der Schrecken noch ins Gesicht geschrieben. Die Wirbelschleppe eines landenden Flugzeugs hat am Dienstag gegen 11.20 Uhr über 30 Ziegel vom Dach ihres Hauses in der Austraße 8 gerissen

http://www.main-spitze.de/lokales/floersheim/wirbelschleppe-laesst-in-floersheim-ueber-30-ziegel-vor-einer-haustuer-und-auf-buergersteig-zerschmettern_15452179.htm

(Echo 26.05.2015) Flughafen – Großer Schaden in der Austraße – Ziegel stürzen auf den Bürgersteig – Riesenglück für Anwohner

http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/kreis/Wirbelschleppe-fegt-Ziegel-auf-Buergersteig;art1262,6254119

 
RTL "Angst vor Wirbelschleppen": http://www.rtl-hessen.de/video/8531/angst-vor-wirbelschleppen
 

Fotos von der Hauseigentümerin aufgenommen (für die Presse freigegeben):

Flashmob - Die Landebahn muss weg - My Zeil

Fliegen Sie denn nicht?

"Fliegen Sie denn nicht?" wird man mitunter von uninformierten Zeitgenossen gefragt. Dabei sind wir keine Flughafengegner, sondern Flughafenausbaugegner. Der wohlverdiente Urlaubsflug ist nicht das Problem, aber es gibt unzählige Flüge, auf die man ohne Weiteres verzichten könnte. Sie können nur stattfinden und lohnen sich sogar, weil die Luftfahrt über die Maßen subventioniert wird. 

Weit über die Hälfte der Passagiere steigen in Frankfurt nur um. Das heißt, sie bringen der Region nichts außer Lärm und Dreck. 

 

 

Jeder vierte Flug durch Zugfahrt ersetzbar

Nach Angaben der Bundesregierung verbindet etwa jeder sechste Flug, der auf Rhein-Main startet oder landet, Frankfurt mit einem Zielort, der in höchstens vier Stunden vom Frankfurter Hauptbahnhof aus erreichbar wäre. 2011 gab es 72.816 derartige Flüge. Das entsprach knapp 16 Prozent aller Passagierflüge.

http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/fluglaerm-am-flughafen-frankfurt-jeder-vierte-flug-durch-bahn-ersetzbar,2641734,14941824.html

 

 

Zehn Minuten...

… beträgt der Zeitunterschied zwischen Flugzeug- und Bahnreise nach Brüssel!

http://www.zehn-minuten.info
 

 

Millionen fliegender Würmer

Nicht zu fassen: Chinesische Wattwürmer werden zu den Anglern ans Mittelmeer geflogen und legen in Frankfurt einen Zwischenstopp ein. Dank der hoch subventionierten Luftfahrt wesentlich billiger als sie von der Nordsee kommen zu lassen. - 3 Tonnen pro Tag - 300 Tonnen im Jahr

http://www.wiesbadener-kurier.de/region/main-taunus/floersheim/11873480.htm

 

Zwei von unzähligen Beispielen, für welch unsinnige Flüge unsere Gesundheit aufs Spiel gesetzt wird.

 

Es ist Zeit, Verkehrspolitik zu korrigieren

fordert deswegen auch dieser Kommentar in der Frankfurter Rundschau:

http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/kommentar-zum-fluglaerm-hoechste-zeit--die-verkehrspolitik-zu-korrigieren,2641734,14943328.html

 

 

 

100. Montagsdemo - 19.05.2014

Neu im Sortiment

Erhältlich bei jeder Montagsdemo im Bauchladen von Gitte oder per E-Mail an gitte@schreiber-net.de

 

 

Unsere Version von "Stille Nacht" im Erdkundebuch

Das Märchen vom "Herzmuskel der Region"

Gebetsmühlenartig verbreiten Politik und Fraport seit Jahren, der Flughafen könne in seinen Kapazitäten nicht begrenzt werden, da er der „Herzmuskel der Region“ sei. Gerne wird auch von der „größten Arbeitsstätte Deutschlands“ gesprochen. Ist das wirklich so? 

 

Lesen Sie hier weiter...

 

 

Und was ist mit den Arbeitsplätzen?

Diese Frage ist durchaus berechtigt. Ursprünglich wurden 250.000 neue Arbeitsplätze für den Bau der neuen Landebahn versprochen. 
Wie viele neue Arbeitsplätze sind aber tatsächlich seit der Eröffnung der neuen Landebahn entstanden? 76! (In Worten: sechsundsiebzig)
Wer diese abenteuerliche Zahl verbreitet? Fraport selbst. Im Geschäftsbericht 2012 kann man dies auf Seite 53 nachlesen. 

 

 

Die "Bahnbrecher" der BI Flörsheim-Hochheim beim Drachenbootcup in Flörsheim

Gescheitert ist nicht Flörsheim. Gescheitert ist der Rechtsstaat.

Pressemitteilung der BfU Eddersheim: 30. Juli 2013

 

BfU Eddersheim zu Wirbeschleppenbeschluss

 

Eilantrag zu Wirbelschleppen abgelehnt: Ein Gericht geht über Leichen. Politische Einflussnahme auf Gerichtsbeschluss? Dubiose Entscheidung mit wirrer Begründung.

Man kann ernüchtert feststellen, dass der VGH auch nach Abgang des furchtbaren Juristen Dr. Zysk seinem Ruf immer noch gerecht wird. Eine Gewaltenteilung, eine unabhängige Justiz ist in Hessen unter die Räder der Fraport gekommen. Es ist eine Schande, wie diese Richter einen einmal eingeschlagenen Irrweg erbittert zu Ende gehen. So räumt das Gericht in seiner heutigen Presseerklärung unumwunden ein, dass das von Fraport vorgelegte Wirbelschleppengutachten von 2006 auf falschen Zahlen basiert, und damit als Fälschung entlarvt ist. Zwar sprächen, so die Kasseler Richter, „viele Anhaltspunkte dafür, dass im Bereich der Anfluggrundlinie auf die Nordwest-Landebahn über Flörsheim deutlich höhere Gefahren durch Wirbelschleppen als in dem ursprünglichen Gutachten angenommen drohten.“ Stop: Und warum hat das für einen hessischen Richter keine Konsequenzen? Eine auf falschen Zahlen basierende, erschlichene Planfeststellung, eine darauf aufbauende falsche Abwägung? Die Landebahn ist derzeit nur in Betrieb, weil gelogen und betrogen wurde. Die Wirbelschleppengefahr ist nur die sichtbarste aller Gefahren. Doch was dieses Fraport-Nachbesserungsgericht dann den Menschen zumutet, ist ein Skandal: „Jedoch werde diesen Gefahren für Schäden an Dächern und möglicherweise auch von dadurch verursachten Personenschäden durch den Planergänzungsbeschluss des Ministeriums vom 10. Mai 2013 in angemessener Weise Rechnung getragen.“

 

Wieviele Tote und verletzte Bürger haben die Fraport, das Land Hessen und der VGH seit dem Oktober 2011 bisher billigend in Kauf genommen? Wieviele Tote und verletzte Menschen und beschädigte Häuser sind nach Meinung der Richter weiterhin „angemessen“, um den Betrieb der unseligen Landebahn-NW weiter aufrecht zu erhalten? Hier zeigt der Klüngel wieder seine Macht und häßliche Fratze. In der Abwägung Leben gegen Profit gibt es seit 13 Jahren immer nur eine Linie.

 

Doch ganz so einig scheinen auch die Kasseler Richter bei dieser Entscheidung nicht gewesen zu sein: Die Verkündigung des Beschlusses, ursprünglich bereits am Montag angekündigt, wurde überraschend verschoben. Bemerkenswert ist die Pressemeldung, es hätte noch die Unterschrift „mindestens eines Richters“2 gefehlt. Doch warum hat er/sie nicht unterschrieben? Hat er sich aus gutem Grund verweigert, dieses Machwerk zu unterzeichnen? Was wurde über Nacht getan, um den Sinneswandel dieses einen oder mehreren couragierten Abweichlers im Senat herbeizuführen? Politische Einflussnahme auf Entscheidungen der unabhängigen Justiz? In Hessen doch nicht (?)

 

Gescheitert ist nicht Flörsheim. Gescheitert ist der Rechtsstaat.

 

 

 

Jetzt mal ehrlich: Es reicht!

Eine absolut lesenswerte Broschüre, die alles zusammenfasst. Besorgt sie euch bei eurer örtlichen BI oder ladet sie hier als pdf herunter:

Fotoaktion "Gemeinsam gegen Fluglärm!"

Unser Protest hat viele Gesichter. Deswegen haben wir die Fotoaktion "Gemeinsam gegen Fluglärm!" gestartet.

Schaut sie euch an: http://www.fluglaerm-protest.de/fotoaktion


Jeder kann mitmachen. Druckt euch das Schild aus und schickt eure Fotos an fluglaerm.protest@yahoo.de - oder lasst euch von uns auf der Montagsdemo oder anderen Aktionen fotografieren.


Wir sind viele und gemeinsam sind wir stark!


... und zusammen mit den Franzosen sind wir noch viel mehr: http://www.flickr.com/photos/nddl/sets/72157632365364648 :-)

 

 

 

Greiser-Studie

Der Bremer Mediziner und Forscher Eberhard Greiser referierte am 08.04.2013 in Flörsheim über die gesundheitlichen Belastungen durch Lärm und stellte dort seine neue Studie vor. Näheres hier.

 

Greiser in der Hessenschau vom 08.04.2013 (Min. 9:07)

 

Greiser: In zehn Jahren 3400 Tote durch Fluglärm (09.04.2013)

 

 

Bundespräsident Gauck besucht Hessen

Am 15.3.2013 besuchte Gauck Hessen. In seinen Reden lobte er die aktiven Bürger. In Wiesbaden und Frankfurt versammelten sich aktive Bürger, um auf das Problem des unerträglichen Fluglärms hinzuweisen. Darauf angesprochen sagte Gauck wörtlich: „Der Bundespräsident hat mit diesem Thema nichts zu tun. Ich bin da nun wirklich nicht zuständig, das haben wir denen auch glaube ich schon gesagt.“

 

Zeitungsbericht: http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/12924053.htm

 

Video: http://www.wiesbadener-kurier.de/region/wiesbaden/meldungen/12924053_video_2228549404001.htm

 

Der Bundespräsident hat daraufhin von zahlreichen Bürgern Post bekommen. Auch von Silke Bolender von der BI Flörsheim-Hochheim. Lesen Sie hier Ihren Brief:

 

 

Flörsheim, 23. März 2013  

 

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

 

ich schreibe Ihnen als Vertreterin der Bürgerinitiative Flörsheim-Hochheim, die sich u.a. gegen den Ausbau des Frankfurter Flughafens, für die Schließung der Nordwestlandebahn und ein längeres Nachtflugverbot einsetzt.

 

Damit Sie einen Eindruck von dem ganzen Ausmaß der Auswirkungen des Betriebs der Nordwestlandebahn bekommen, möchte ich Ihnen beispielhaft dafür meine persönliche Situation schildern.

 

Weiterlesen...

 

 

 

Große Joblüge am Frankfurter Flughafen

Tatsächlich sind durch den Ausbau KEINE (!!!) neuen Arbeitsplätze entstanden!

 

Der Chemnitzer Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Thießen:

"Bei dem Gutachten wurden grobe wissenschaftliche Fehler festgestellt. Sie haben die Ergebnisse sehr stark beeinflusst. Hin zu mehr Arbeitsplätzen als tatsächlich entstehen. Es gibt Gutachten auf empirischer Basis, die untersucht haben, wie viele Arbeitsplätze Flughäfen in der Vergangenheit tatsächlich neu geschaffen haben. Nämlich im Durchschnitt keine. Dieses Ergebnis ist in den Gutachten zum Planfeststellungsbeschluss unterdrückt worden."

 

http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/flughafen-frankfurt-fluglaerm-das-job-maerchen-vom-flughafen-ausbau,2641734,21642128.html

 

 

Laut Wirtschaftswissenschaftler Friedrich Thießen bringt der Ausbau des Flughafens keine neuen Arbeitsplätze. Gutachten hierzu seien manipuliert worden.

http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frankfurt-sued/gutachten-manipuliert_rmn01.c.10473908.de.html

 

 

 

Heimatvertreibung

... und ganz Deutschland schaut tatenlos zu.

 

Ein Beispiel. Danke an Familie Hohenadel fürs Öffentlichmachen!

 

Die Flucht vor dem Fluglärm 

Regina Hohenadel, Ehemann Johannes und ihre Kinder verlassen die Rheinallee und ziehen in den Westerwald.

Mit den eigenen Händen und der Hilfe der Nachbarn bauten sie 1998 ihr Heim auf, das sie nun mit Verlust verkauften.

http://www.fnp.de/hk/region/lokales/main-taunus/die-flucht-vor-dem-flugl-rm_rmn01.c.10422641.de.html

 

 

 

Die „Singenden Stewardessen aus Flörsheim und Hochheim“

„Sie finden uns schon. Wir treffen uns im Haus mit den meisten Protestplakaten!“, lautete die Wegbeschreibung zu den drei bekanntesten Stewardessen in der Rhein-Main-Region.

Montagsdemo-Erfahrene wissen, dass die Flörsheimerinnen Gitte Schreiber und Silke Bolender zusammen mit der Hochheimerin Julia Wolf in der BI „Flörsheim-Hochheim gegen den Fluglärm“ Botschafterinnen und Sympathie-Trägerinnen der Protestbewegung sind.

http://www.main-spitze.de/region/floersheim/12693762.htm

 

Mehr zu den "Stewardessen"...

 

 

 

Fraports Argumente - genauer betrachtet...

Diesen Flyer von der "Initiative gegen Fluglärm Mainz e.V." sollte jeder gelesen haben. Hier werden mit genauen Zahlen und Quellenangaben die Argumente von Fraport unter die Lupe genommen.

Bouffier zu Besuch in Flörsheim und Hochheim

Video: "Hauen Sie ab! Wir wollen Sie hier nicht!"

Offener Brief an Bouffier von Silke Bolender

"Herr Bouffier,
Sie besuchen am 16.11.2012 einen der ältesten Kindergärten in Hessen. In diesen Kindergarten, der kürzlich sein 150jähriges Jubiläum feierte, ging schon mein Urgroßvater. Meine Vorfahren haben sich vor langer Zeit in Flörsheim niedergelassen. Lange, bevor es den Flughafen gab...."

 
Weiterlesen...

 

 

 

Sonntägliche Idylle im Schrebergarten bei Ostwind

Was kann ich tun?

Ärgern Sie sich auch über den zunehmenden Fluglärm? Es gibt viele Möglichkeiten, aktiv zu werden. Hier finden Sie eine Auswahl:

Was kann ich tun?

 

 

Entschließung des Ärztetages

Auszug:

"Der 115. Deutsche Ärztetag 2012 fordert den Bundesrat, die Bundesregierung und die Landesregierungen sowie die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) auf, die Bevölkerung in Deutschland nachhaltig und umfassend vor den Folgen des Flugverkehrs durch Flugzeugabgase und Lärmemissionen zu schützen."

http://dl.dropbox.com/u/61834268/Entschliessung.pdf

 

Ärzte fordern Schutz vor Lärm

http://www.fr-online.de/flughafen-frankfurt/fluglaerm-aerzte-fordern-schutz-vor-laerm,2641734,16301296.html

 

Rückenwind vom Ärztetag

Gesundheitsgefährdender Flugbetrieb kann aus Sicht der Mediziner nie wirtschaftlich sein

http://www.echo-online.de/region/gross-gerau/aus-der-region/Rueckenwind-vom-Aerztetag;art1263,2947398

 

 

Banner auf der katholischen Kirche in Hochheim

 

Bericht in der FAZ: 

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/hoert-unsere-stimmen-anti-fluglaerm-protest-auf-dem-kirchendach-11700358.html

 

Hier findet man ein Video, das die Montage zeigt: http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/hochheim/11816152.htm?tsUser=Ts

 

Mittlerweile ist das Protestbanner umgezogen:

Protestbanner zieht von Hochheim nach Flörsheim

http://www.allgemeine-zeitung.de/region/mainz/hochheim/12385169.htm

 

 

Stewardessen protestieren mit (Montagsdemo 12. März)


 

 

Grundrecht auf Demonstration im Terminal

Alle Fluglärmopfer sind Julia Kümmel von der "Initiative gegen Abschiebung" zu großem Dank verpflichtet.

Ihrer Beharrlichkeit ist es zu verdanken, dass wir heute im Terminal demonstrieren dürfen. In einem nervenaufreibenden Gang durch alle gerichtlichen Instanzen hat sie für uns alle dieses Recht erstritten.

Seit dem 22. Februar 2011 ist es amtlich, dass der Flughafen, der zu 51% dem Land Hessen und der Stadt Frankfurt gehört, das Demonstrationsrecht einräumen muss.

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